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Wann kann Shiatsu
angewendet werden?
Das Unwohlsein, der Vorbote einer krankmachenden Veränderung, kann jahrelang und mit durchaus wechselnden Symptomen
bestehen.
Diese können unangenehm, schmerzhaft und belastend sein, werden
aber selten als eigentliche Krankheit empfunden.
Denken wir z.B. an Verstopfung, Durchfall, Ein- und
Durchschlafstörungen, Schweissausbrüche, vorzeitigen
Haarausfall, Kopfweh, Müdigkeit, Frösteln, Verspannungen, kalte
Hände und Füsse, aber auch Phänomene wie Einsamkeitsgefühle,
Unlust, ständiger Kummer und sich Sorgen machen, übersteigerte
Aktivität, etc.
Aus der Sicht des Shiatsu-Therapeuten weisen diese Symptome auf
eine Störung im Chi-Fluss hin, auf die mittels energetischer
Massage reagiert werden kann. Shiatsu eigent sich auch bei allgemeinen
akuten und chronischen Leiden, wie Schmerzen im Nacken-,
Schultergürtel-, Rücken- und Lendenbereich, bei Störungen des
vegetativen Nervensystems, bei Nervosität, Stress, bei
Zyklusstörungen, bei Erkrankungen der Atemwege und des
Verdauungstraktes, bei Verstauchungen und Prellungen, nach
Unfällen und Operationen, bei Haltungsproblemen und bei
psychischer Symptomatik. Bei Schwangerschaft und
Klimakterium wirkt Shiatsu wohltuend und unterstützend.
Shiatsu als Begleitung in der Schwangerschaft
Shiatsu als Ausgleich
zurück zu seiner Energie finden
Das Leben ist ein steter Wandel
übermässiger Stress schwächt die
Selbstheilungskräfte
für ein wachsendes
Gesundheitsbewusstsein
zur Förderung der allgemeinen
Vitaltität und zur Stärkung des Energiepotentials
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Shiatsu
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